Emma Stone Poor Things – Handlung, Oscars und Fakten

Yorgos Lanthimos hat mit Poor Things einen Film geschaffen, der die Grenzen zwischen Science-Fiction, schwarzer Komödie und bitterböser Gesellschaftssatire verwischt. Emma Stone liefert in der Hauptrolle eine ihrer packendsten Darstellungen ab und wurde dafür bei der Oscar-Verleihung 2024 ausgezeichnet. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Alasdair Gray und entführt das Publikum in eine Welt voller bizarrer Bilder und unkonventioneller Moralvorstellungen.

Die Geschichte folgt Bella Baxter, einer Frau, die nach ihrem Tod von einem exzentrischen Wissenschaftler wiederbelebt wird. Was zunächst wie eine moderne Frankenstein-Variante anmutet, entpuppt sich schnell als vielschichtige Erkundung von Freiheit, Selbstbestimmung und gesellschaftlichen Konventionen. Der Film startete im Oktober 2023 in deutschen Kinos und avancierte zu einem der meistdiskutierten Werke der Awards-Saison.

Poor Things vereint ein außergewöhnliches Ensemble mit einer visuell atemberaubenden Ästhetik. Die Zusammenarbeit zwischen Lanthimos und Stone, bereits bekannt aus dem Oscar-prämierten Historiendrama The Favourite, erreicht hier neue kreative Höhen. Der Film gewann den Goldenen Löwen der Filmfestspiele Venedig und konnte sich bei insgesamt vier Academy Awards durchsetzen.

Was ist Poor Things?

Poor Things ist ein surrealistisches Science-Fiction-Drama mit komödiantischen Elementen, das 2023 in die Kinos kam. Regisseur Yorgos Lanthimos verwandelt Alasdair Grays Romanvorlage in ein visuelles Erlebnis, das an die Arbeiten von Jean-Pierre Jeunet und Michel Gondry erinnert. Die futuristischen Kulissen verschmelzen mit viktorianischen Elementen und schaffen eine Welt, die ebenso fremd wie faszinierend wirkt.

Handlung im Überblick

Bella Baxter stirbt unter ungeklärten Umständen und wird von Dr. Godwin Baxter, einem Wissenschaftler mit unkonventionellen Methoden, wiederbelebt. Das experimentelle Verfahren gibt ihr neues Leben, doch Bella startet mit einer Art inneren Reset. Unter der Obhut ihres Schöpfers beginnt sie, die Welt mit den Augen eines Neugeborenen zu betrachten.

Ihre Neugier und ihr unstillbarer Durst nach Erfahrungen führen dazu, dass sie mit dem zwielichtigen Anwalt Duncan Wedderburn flieht. Gemeinsam unternehmen sie eine abenteuerliche Reise über verschiedene Kontinente, bei der Bella sukzessive ihre eigene Identität und Unabhängigkeit entdeckt. Der Film zeigt ihren Weg von der naiven Entdeckerin zur selbstbewussten Kämpferin für Gleichheit und Befreiung.

🎬
Regie
Yorgos Lanthimos
Hauptdarstellerin
Emma Stone
🎭
Genre
Sci-Fi / Drama / Komödie
🏆
Oscars
4 Gewinne (inkl. Beste Hauptdarstellerin)
Wichtige Fakten im Überblick
  • Oscar-Erfolg: Emma Stone sicherte sich ihren zweiten Oscar als Beste Hauptdarstellerin für diese Rolle.
  • Golden-Gewinn: Der Film erhielt den Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen Venedig 2023.
  • Box Office: In den USA erwirtschaftete der Film etwa 34,5 Millionen US-Dollar.
  • Rotten Tomatoes: 80 % Tomatometer-Wertung basierend auf 383 Kritiken.
  • Zweite Kollaboration: Nach The Favourite war dies die zweite Zusammenarbeit zwischen Lanthimos und Stone.
  • Romanvorlage: Der Film basiert auf dem 1992 erschienenen Roman von Alasdair Gray.
  • Laufzeit: Mit 141 Minuten bietet der Film ausreichend Raum für Bellas Entwicklung.
Fakt Details
Kinostart (Deutschland) 12. Oktober 2023
Laufzeit 141 Minuten (2h 21m)
FSK-Einstufung Ab 16 Jahren
Budget Ca. 35 Millionen USD
Originalsprache Englisch
Produktionsfirma Element Pictures
Distributor Searchlight Pictures

Emma Stones Rolle und Oscar-Erfolg in Poor Things

Emma Stone übernahm die Rolle der Bella Baxter und verwandelte sie in eine der faszinierendsten Figuren der jüngeren Filmgeschichte. Ihre Darstellung erforderte eine enorme Bandbreite: von der unschuldigen Naivität eines Neugeborenen bis zur selbstbestimmten Frau, die ihre eigenen Grenzen definiert. Stone arbeitete intensiv an der physischen und emotionalen Entwicklung der Figur, um Bellas einzigartige Perspektive auf die Welt glaubwürdig zu vermitteln.

Bella Baxter: Die Transformation

Bellas Reise beginnt als Frau, die buchstäblich mit dem Leben neu anfängt. Unter Dr. Godwin Baxters Obhut lernt sie grundlegende Dinge, doch ihre Neugier treibt sie weit über die sicheren Grenzen seines Hauses hinaus. Die Flucht mit Duncan Wedderburn wird zum Katalysator ihrer Entwicklung.

Was den Charakter besonders macht, ist die Art und Weise, wie sie gesellschaftliche Normen in Frage stellt. Bella kennt keine Konventionen, da sie nie gelernt hat, sie zu befolgen. Diese Freiheit von gesellschaftlichen Zwängen macht sie sowohl verletzlich als auch unberechenbar. Ihre Entwicklung zur Kämpferin für Gleichheit verläuft nicht linear, sondern als natürliche Konsequenz ihrer Erfahrungen.

Zum Vergleich

Thematisch verwandte Fragen von weiblicher Selbstbestimmung und Befreiung aus gesellschaftlichen Zwängen werden auch in anderen Produktionen behandelt, die sich mit patriarchalen Strukturen und dem Finden des eigenen Weges auseinandersetzen.

Oscars 2024: Beste Hauptdarstellerin

Bei der 96. Oscar-Verleihung setzte sich Emma Stone gegen starke Konkurrenz durch und sicherte sich ihren zweiten Oscar in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin. Bereits 2017 hatte sie diese Auszeichnung für La La Land erhalten. Der Sieg für Poor Things unterstrich die außergewöhnliche Bandbreite ihrer schauspielerischen Fähigkeiten.

Der Film insgesamt erhielt 11 Oscar-Nominierungen, von denen vier in Siege umgemünzt werden konnten. Neben Stones Triumph wurden auch Yorgos Lanthimos für die beste Regie, James Price für das beste Kostümdesign und Holly Waddington für das beste Produktionsdesign ausgezeichnet. Die Nominierungen erstreckten sich zudem auf Kategorien wie Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Cinematografie und Bester Filmschnitt.

Awards-Übersicht

Neben dem Oscar-Gewinn sammelte Poor Things weitere Auszeichnungen bei namhaften Filmfestivals. Der Golden Globe für die beste Hauptdarstellerin und BAFTA-Preise in mehreren technischen Kategorien ergänzten die erfolgreiche Award-Saison.

Poor Things Auszeichnungen und Kritiken

Die Kritiken für Poor Things waren überwiegend positiv und hoben besonders die visuelle Gestaltung und Emma Stones Darbietung hervor. Der Film erreichte 80 % auf dem Tomatometer, basierend auf 383 professionellen Kritiken. Der Critics Consensus beschreibt das Werk als bizarr, brillant und ein Tour de Force für Regisseur Yorgos Lanthimos und Star Emma Stone.

Vollständige Oscar-Liste

Poor Things konnte sich bei der Oscar-Verleihung 2024 in folgenden Kategorien durchsetzen:

  • Beste Hauptdarstellerin – Emma Stone
  • Beste Regie – Yorgos Lanthimos
  • Bestes Kostümdesign – James Price
  • Bestes Produktionsdesign – Holly Waddington, Shiona McDougall

Der Film war zudem in weiteren Kategorien nominiert, darunter Bester Film, Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Cinematografie und Bester Filmschnitt. Diese breite Anerkennung zeigt, dass der Film nicht nur durch seine Hauptdarstellerin, sondern als künstlerisches Gesamtkunstwerk überzeugte.

Bewertungen von Rotten Tomatoes und Co.

Die internationale Fachpresse zeigte sich begeistert von der Kombination aus surrealanarchistischer Bildsprache und emotionaler Tiefe. Besonders hervorgehoben wurde die Fähigkeit des Films, Humor und tiefgreifende Themen miteinander zu verbinden, ohne dass eine der beiden Komponenten zu kurz kommt.

Das Publikums-Popcornmeter liegt ebenfalls bei 80 %, was darauf hindeutet, dass der Film nicht nur bei Kritikern, sondern auch bei Zuschauern gut ankam. Der Trailer wurde von Fachmedien als völlig irre und voller kreativem Irrsinn beschrieben, mit ungewöhnlichen Kamerawinkeln, die an die Arbeiten von Jean-Pierre Jeunet oder Michel Gondry erinnern.

Altershinweis

Das US-Rating lautet R aufgrund von Gore, verstörendem Material, expliziter Nacktheit, Sprache und starkem sexuellen Inhalt. In Deutschland wurde der Film von der FSK ab 16 Jahren freigegeben.

Wo und wie Poor Things schauen?

Für Zuschauer in Deutschland ist Poor Things mittlerweile über verschiedene Wege zugänglich. Nach dem Kinostart am 12. Oktober 2023 folgten Veröffentlichungen über Video-on-Demand-Dienste. Die Verfügbarkeit kann je nach Plattform variieren, daher empfiehlt sich ein Vergleich der aktuellen Angebote.

Streaming-Optionen

In den USA war der Film ab dem 27. Februar 2024 über Streaming-Dienste verfügbar, darunter Hulu und Disney+. Für deutsche Zuschauer bieten sich VoD-Plattformen wie Amazon Prime Video, Apple TV+ oder andere digitale Videotheken an. Die Qual der Wahl hängt von den individuellen Abonnementen und Präferenzen ab.

Wer den Film lieber auf der großen Leinwand erleben möchte, sollte einen Blick auf Programmankündigungen lokaler Programmkinos werfen. Aufgrund des künstlerischen Charakters und der visuellen Gestaltung eignet sich Poor Things besonders für das Kinoerlebnis.

Trailer und Clips

Der offizielle Trailer mit einer Länge von etwa einer Minute vermittelt einen Eindruck von Bellas fantastischer Evolution, ihrer Flucht mit Wedderburn und den absurden Abenteuern. Der Trailer unterstreicht den kreativen Irrsinn mit futuristischen Settings und wurde als Sci-Fi-Kuriosum gelobt.

Tipp für Fans

Neben dem Hauptfilm lohnt sich auch ein Blick auf Bonusmaterial und Behind-the-Scenes-Inhalte, die einen Einblick in die Entstehung der ungewöhnlichen Bildsprache und Emma Stones Vorbereitung auf die Rolle geben.

Hintergrund: Yorgos Lanthimos und die Produktion

Yorgos Lanthimos gilt als einer der interessantesten Regisseure der Gegenwart. Mit Poor Things festigte er seinen Ruf als Filmemacher, der konventionelle Erzählweisen konsequent ablehnt. Seine vorherigen Arbeiten wie The Lobster, The Killing of a Sacred Deer und The Favourite zeichneten sich durch ähnlich eigenwillige Perspektiven und gesellschaftskritische Untertöne aus.

Regisseur und Stil

Lanthimos’ Stil zeichnet sich durch eine charakteristische Kameraführung aus, die oft ungewöhnliche Perspektiven einnimmt und den Zuschauer bewusst aus der Komfortzone holt. In Poor Things verbindet sich dieser Ansatz mit einer visuellen Ästhetik, die viktorianische Elemente mit futuristischen Designs verschmilzt.

Die Zusammenarbeit mit Emma Stone erwies sich erneut als fruchtbar. Nach The Favourite, das zehn Oscar-Nominierungen erhielt und einen Oscar für Olivia Colman als Beste Hauptdarstellerin gewann, setzten die beiden ihre künstlerische Partnerschaft fort. Stone war zudem als Produzentin am Projekt beteiligt.

Das Drehbuch entwickelten Lanthimos und Tony McNamara gemeinsam auf Basis von Alasdair Grays Roman. Die Produktionsfirma Element Pictures, bekannt für ihre Zusammenarbeit mit unabhängigen Filmemachern, setzte das Projekt um. Andrew Lowe und Ed Guiney verantworteten die Produktion.

Filmvergleiche

Stilistisch erinnert Poor Things an Frankensteins Monster, während Vergleiche mit den Werken von Jean-Pierre Jeunet und Michel Gondry gezogen werden. Fans ähnlich gelagerter Produktionen könnten auch die thematischen Parallelen zur weiblichen Emanzipation interessant finden.

Zeitlicher Überblick: Von der Produktion bis zum Erfolg

Die Entstehung von Poor Things erstreckte sich über mehrere Jahre, von der literarischen Vorlage bis zum internationalen Kinohit. Die Produktionszeitlinie zeigt, wie sorgfältig die Beteiligten das Projekt entwickelten.

  1. 1992: Veröffentlichung des Romans Poor Things von Alasdair Gray
  2. 2020: Dreharbeiten beginnen
  3. September 2023: Weltpremiere bei den Filmfestspielen Venedig; Gewinn des Goldenen Löwen
  4. 8. Dezember 2023: Limitierter Kinostart in den USA
  5. 12. Oktober 2023: Kinostart in Deutschland
  6. 27. Februar 2024: Streaming-Release in den USA
  7. März 2024: Oscar-Verleihung mit vier Preisen für den Film

Gesicherte Erkenntnisse und offene Fragen

Bestätigte Fakten
  • Emma Stone gewinnt Oscar als Beste Hauptdarstellerin
  • Film basiert auf Roman von Alasdair Gray
  • Vier Oscars inklusive Beste Regie und Beste Hauptdarstellerin
  • Deutscher Kinostart am 12. Oktober 2023
  • Zweite Zusammenarbeit zwischen Emma Stone und Yorgos Lanthimos
  • FSK-Freigabe ab 16 Jahren
  • 80 % Tomatometer-Wertung
Unbestätigte Informationen
  • Gerüchte über Sequel-Pläne ohne offizielle Bestätigung
  • Detaillierte Interviewaussagen von Emma Stone auf Deutsch nicht vollständig verfügbar
  • Exakte Streaming-Verfügbarkeit in Deutschland variiert nach Plattform

Die Bedeutung von Poor Things im Filmkontext

Poor Things markiert einen Wendepunkt im Werk von Yorgos Lanthimos. Der Film verbindet seine charakteristische skurrile Erzählweise mit zugänglicheren Elementen, was ihm ein breiteres Publikum erschloss, ohne dabei die künstlerische Integrität zu kompromittieren. Die Balance zwischen kommerzieller Anziehungskraft und künstlerischem Anspruch wurde meisterhaft erreicht.

Für Emma Stone bedeutete der Film eine weitere Vertiefung ihrer Fähigkeit, komplexe weibliche Figuren zu verkörpern. Von La La Land über The Favourite bis hin zu Poor Things zeigt sich eine kontinuierliche Entwicklung hin zu vielschichtigen Rollen. Die Zusammenarbeit mit Lanthimos scheint ihre schauspielerische Bandbreite besonders gut auszuschöpfen.

Thematisch greift der Film Fragen auf, die auch in anderen Werken der Filmgeschichte behandelt werden: die Suche nach Identität, das Ringen mit gesellschaftlichen Erwartungen und der Weg zur Selbstbestimmung. Bellas Reise kann als Metapher für jede Frau verstanden werden, die sich von einschränkenden Konventionen befreit.

Zitate und Quellen

“Wildly imaginative and exhilaratingly over the top, Poor Things ist ein bizarrer, brillanter Tour de Force für Regisseur Yorgos Lanthimos und Star Emma Stone.”

– Rotten Tomatoes Critics Consensus

“Völlig irre! Der Trailer zu ‘Poor Things’ strotzt nur so vor kreativem Irrsinn.”

– Filmstarts.de

Die Informationen in diesem Artikel basieren auf Daten von Rotten Tomatoes, Filmstarts.de, offiziellen Oscar-Veröffentlichungen und IMDb. Diese Quellen bieten eine verlässliche Grundlage für die dargestellten Fakten und Bewertungen.

Zusammenfassung

Poor Things ist mehr als ein surreales Science-Fiction-Drama – es ist eine kinematografische Erfahrung, die lange nachwirkt. Emma Stones Verkörperung der Bella Baxter gehört zu den eindrucksvollsten Darstellungen der letzten Jahre und wurde zu Recht mit einem Oscar ausgezeichnet. Regisseur Yorgos Lanthimos schuf mit diesem Film ein Werk, das künstlerische Ambitionen mit packender Unterhaltung verbindet. Wer einen Film sucht, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig visuell begeistert, sollte sich Poor Things nicht entgehen lassen.

Häufig gestellte Fragen

Hat Emma Stone für Poor Things einen Oscar gewonnen?

Ja, Emma Stone wurde bei der Oscar-Verleihung 2024 als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Es war ihr zweiter Oscar nach dem Gewinn für La La Land im Jahr 2017.

Wann war der Kinostart von Poor Things in Deutschland?

Poor Things startete am 12. Oktober 2023 in deutschen Kinos. International begann der limitierte Kinostart in den USA am 8. Dezember 2023.

Wo kann man Poor Things streamen?

In den USA war der Film ab dem 27. Februar 2024 über Hulu und Disney+ verfügbar. In Deutschland bieten verschiedene VoD-Dienste den Film nach dem Kinostart an.

Wie viele Oscars hat Poor Things gewonnen?

Der Film erhielt vier Oscars: Beste Hauptdarstellerin (Emma Stone), Beste Regie (Yorgos Lanthimos), Bestes Kostümdesign und Bestes Produktionsdesign.

Was ist die Handlung von Poor Things?

Bella Baxter wird nach ihrem Tod von Wissenschaftler Dr. Godwin Baxter wiederbelebt. Sie flieht mit Anwalt Duncan Wedderburn und unternimmt eine Reise der Selbstentdeckung, bei der sie sich von gesellschaftlichen Konventionen befreit.

Für welches Alter ist Poor Things freigegeben?

Das US-Rating lautet R, die deutsche FSK-Freigabe liegt bei 16 Jahren. Der Film enthält Nacktheit, Gewalt und starke sexuelle Inhalte.

Wer hat die Regie bei Poor Things geführt?

Yorgos Lanthimos führte Regie und war gleichzeitig Co-Produzent und Co-Drehbuchautor zusammen mit Tony McNamara. Es war seine zweite Zusammenarbeit mit Emma Stone nach The Favourite.